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	<title>Kommentare für baerentatze</title>
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	<description>Sprachspuren in Marketing, Kultur, Ethik</description>
	<lastBuildDate>Mon, 03 Aug 2009 07:01:06 +0200</lastBuildDate>
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		<title>Kommentar zu Klesmer für eine Million von Oliver Baer</title>
		<link>http://www.baer-coach.de/tatze/?p=77&#038;cpage=1#comment-16427</link>
		<dc:creator>Oliver Baer</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Aug 2009 07:01:06 +0000</pubDate>
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		<description>Dann müsste man akzeptieren, dass die - nichtwissenschaftliche - Schreibung Klesmer (im Deutschen mit S) der richtigen Aussprache (weiches S) am nächsten kommt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dann müsste man akzeptieren, dass die &#8211; nichtwissenschaftliche &#8211; Schreibung Klesmer (im Deutschen mit S) der richtigen Aussprache (weiches S) am nächsten kommt.</p>
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		<title>Kommentar zu Klesmer für eine Million von Juliane Lensch</title>
		<link>http://www.baer-coach.de/tatze/?p=77&#038;cpage=1#comment-16426</link>
		<dc:creator>Juliane Lensch</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Aug 2009 15:42:40 +0000</pubDate>
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		<description>Lieber Herr Baer,
üblich in der Wissenschaft, in der Tat, und nicht nur unter Linguisten. 
Kann man von Journalisten wahrscheinlich nicht verlangen, aber dann sprechen sie es halt falsch aus, kletzmer oder kleßmer...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Herr Baer,<br />
üblich in der Wissenschaft, in der Tat, und nicht nur unter Linguisten.<br />
Kann man von Journalisten wahrscheinlich nicht verlangen, aber dann sprechen sie es halt falsch aus, kletzmer oder kleßmer&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Klesmer für eine Million von Oliver Baer</title>
		<link>http://www.baer-coach.de/tatze/?p=77&#038;cpage=1#comment-16393</link>
		<dc:creator>Oliver Baer</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Jul 2009 08:04:05 +0000</pubDate>
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		<description>Liebe Frau Lensch,

Sie haben sicher recht, so weit ich das beurteilen kann , aber auf dieser Strecke wird die Absicht meiner Polemik verpasst. Mir ging es um die Aussprache und wie auf dem Umweg über das Englische eine Schreibweise ins Deutsche zurückkehrt, die nichts mit international üblicher Umschrift, sondern nur mit dem Nachäffen englischer Begriffe zu tun hat. Nach dem Motto: &lt;em&gt;Wenn es aus Amerika kommt, muss es ja stimmen.&lt;/em&gt;.

Dennoch die Frage: Was bedeutet &quot;international übliche Umschrift&quot;? Üblich unter Linguisten, also in der Wissenschaft, oder wäre es recht und billig, von Journalisten Kenntnis dieser Umschrift zu verlangen?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Frau Lensch,</p>
<p>Sie haben sicher recht, so weit ich das beurteilen kann , aber auf dieser Strecke wird die Absicht meiner Polemik verpasst. Mir ging es um die Aussprache und wie auf dem Umweg über das Englische eine Schreibweise ins Deutsche zurückkehrt, die nichts mit international üblicher Umschrift, sondern nur mit dem Nachäffen englischer Begriffe zu tun hat. Nach dem Motto: <em>Wenn es aus Amerika kommt, muss es ja stimmen.</em>.</p>
<p>Dennoch die Frage: Was bedeutet &#8220;international übliche Umschrift&#8221;? Üblich unter Linguisten, also in der Wissenschaft, oder wäre es recht und billig, von Journalisten Kenntnis dieser Umschrift zu verlangen?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Klesmer für eine Million von Juliane Lensch</title>
		<link>http://www.baer-coach.de/tatze/?p=77&#038;cpage=1#comment-16390</link>
		<dc:creator>Juliane Lensch</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Jul 2009 13:45:41 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.baer-coach.de/tatze/archiv/77#comment-16390</guid>
		<description>Hallo, 
ich lese gerade Ihren herzerfrischend polemischen Beitrag über die Schreibweise des Wortes klezmer. Leider sind Ihnen aufgrund Ihrer Unkenntnis der hebräischen Schrift, in der nun einmal die jiddische Sprache geschrieben wird, ein paar Fehler unterlaufen. 
Ich schließe mich Herrn Reiss insofern an, als das  Z die international übliche Umschrift für das hebräische zayen ist. Gesprochen wird es wie ein stimmhaftes s. Das s ist die Umschrift für das samekh, ein stimmloses s. Einen als ts (also wie das´deutsche z) gesprochenen Buchstaben gibt es auch: das tsadek.  Ein Deutscher wird das Wort klesmer immer mit stimmlosem s sprechen, weil ein Konsonant folgt. Also als samekh. Klezmer schreibt man aber mit zayen. 
Klezmer mit samekh klingt  für jiddische Ohren genauso falsch wie klezmer mit tsadek. 
Fazit: Auch das Wort klesmer stimmt in keiner Sprache, nicht auf diesem Planeten.
Zayd gezunt
Juliane Lensch</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,<br />
ich lese gerade Ihren herzerfrischend polemischen Beitrag über die Schreibweise des Wortes klezmer. Leider sind Ihnen aufgrund Ihrer Unkenntnis der hebräischen Schrift, in der nun einmal die jiddische Sprache geschrieben wird, ein paar Fehler unterlaufen.<br />
Ich schließe mich Herrn Reiss insofern an, als das  Z die international übliche Umschrift für das hebräische zayen ist. Gesprochen wird es wie ein stimmhaftes s. Das s ist die Umschrift für das samekh, ein stimmloses s. Einen als ts (also wie das´deutsche z) gesprochenen Buchstaben gibt es auch: das tsadek.  Ein Deutscher wird das Wort klesmer immer mit stimmlosem s sprechen, weil ein Konsonant folgt. Also als samekh. Klezmer schreibt man aber mit zayen.<br />
Klezmer mit samekh klingt  für jiddische Ohren genauso falsch wie klezmer mit tsadek.<br />
Fazit: Auch das Wort klesmer stimmt in keiner Sprache, nicht auf diesem Planeten.<br />
Zayd gezunt<br />
Juliane Lensch</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Die Rückseite der Medaille von Oliver Baer</title>
		<link>http://www.baer-coach.de/tatze/?p=103&#038;cpage=1#comment-12132</link>
		<dc:creator>Oliver Baer</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Feb 2009 11:57:25 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.baer-coach.de/tatze/archiv/103#comment-12132</guid>
		<description>Mittlerweile gibt es hierzu einen sehenswerten Film-Essay von Daniel Häni und Enno Schmidt, den Sie hier beziehen können: &lt;a href=&quot;http://www.initiative-grundeinkommen.ch&quot; rel=&quot;nofollow&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Grundeinkommen&lt;/a&gt;: DVD mit einem umfangreichen Heft zum Film.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mittlerweile gibt es hierzu einen sehenswerten Film-Essay von Daniel Häni und Enno Schmidt, den Sie hier beziehen können: <a href="http://www.initiative-grundeinkommen.ch" rel="nofollow" rel="nofollow">Grundeinkommen</a>: DVD mit einem umfangreichen Heft zum Film.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Grundeinkommen bleibt geheim von Oliver Baer</title>
		<link>http://www.baer-coach.de/tatze/?p=50&#038;cpage=1#comment-12131</link>
		<dc:creator>Oliver Baer</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Feb 2009 11:49:21 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.baer-coach.de/tatze/2006/07/11/grundeinkommen-bleibt-geheim/#comment-12131</guid>
		<description>Mittlerweile gibt es hierzu einen sehenswerten Film-Essay von Daniel Häni und Enno Schmidt, den Sie hier beziehen können: &lt;a href=&quot;http://www.initiative-grundeinkommen.ch&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Grundeinkommen&lt;/a&gt;: DVD mit einem umfangreichen Heft zum Film.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mittlerweile gibt es hierzu einen sehenswerten Film-Essay von Daniel Häni und Enno Schmidt, den Sie hier beziehen können: <a href="http://www.initiative-grundeinkommen.ch" rel="nofollow">Grundeinkommen</a>: DVD mit einem umfangreichen Heft zum Film.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Geheimtipp für Banken von Oliver Baer</title>
		<link>http://www.baer-coach.de/tatze/?p=124&#038;cpage=1#comment-12130</link>
		<dc:creator>Oliver Baer</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Feb 2009 07:42:19 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.baer-coach.de/tatze/archiv/124#comment-12130</guid>
		<description>Nachtrag 2, ein Jahr später: Das Gesagte stimmte im Grunde dennoch, im Inhalt. Nur nicht als Zitat.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nachtrag 2, ein Jahr später: Das Gesagte stimmte im Grunde dennoch, im Inhalt. Nur nicht als Zitat.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Fußball keine öffentliche Aufbahrung mehr von Oliver Baer</title>
		<link>http://www.baer-coach.de/tatze/?p=130&#038;cpage=1#comment-11960</link>
		<dc:creator>Oliver Baer</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Jan 2009 09:00:25 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.baer-coach.de/tatze/archiv/130#comment-11960</guid>
		<description>Nachtrag zu Kvinnas Bedenken:

Zitat: Und eigentlich finde ich &quot;Händi&quot; auch schöner, trau&#039; mich aber nicht, weil&#039;s aussehen könnt&#039;, als wüsst&#039; ich&#039;s nicht &quot;besser&quot;! Zitat Ende

Wer Händi schreibt, weiß es besser. Nämlich, dass es in der Bedeutung für Telefonino, Mobiltelefon, Nervensäge kein englisches Wort ist. In der Gebrauchsanleitung meines neuen Händis (übernommen vom Sohn in London) findet sich folgende Überschrift: &quot;Handy information about your mobile&quot;.

Schreiben Sie Händi und Sie beweisen Kompetenz. Schreiben Sie Handy, so bleibt die Frage offen: Sind Sie ahnungslos oder plappern Sie bloß nach? </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nachtrag zu Kvinnas Bedenken:</p>
<p>Zitat: Und eigentlich finde ich &#8220;Händi&#8221; auch schöner, trau&#8217; mich aber nicht, weil&#8217;s aussehen könnt&#8217;, als wüsst&#8217; ich&#8217;s nicht &#8220;besser&#8221;! Zitat Ende</p>
<p>Wer Händi schreibt, weiß es besser. Nämlich, dass es in der Bedeutung für Telefonino, Mobiltelefon, Nervensäge kein englisches Wort ist. In der Gebrauchsanleitung meines neuen Händis (übernommen vom Sohn in London) findet sich folgende Überschrift: &#8220;Handy information about your mobile&#8221;.</p>
<p>Schreiben Sie Händi und Sie beweisen Kompetenz. Schreiben Sie Handy, so bleibt die Frage offen: Sind Sie ahnungslos oder plappern Sie bloß nach?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Fußball keine öffentliche Aufbahrung mehr von Uwe</title>
		<link>http://www.baer-coach.de/tatze/?p=130&#038;cpage=1#comment-11689</link>
		<dc:creator>Uwe</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Oct 2008 13:06:27 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.baer-coach.de/tatze/archiv/130#comment-11689</guid>
		<description>Das mit der &quot;öffentlichen Aufbahrung&quot; stimmt, ich bin (englischkenntnisbesitzender) Bestatter. Bei H&amp;M gibt es &quot;Body Bags&quot;. Leider können wir Bestatter diese Leichensäcke nicht nutzen - sind zu klein.

Gruß Uwe</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das mit der &#8220;öffentlichen Aufbahrung&#8221; stimmt, ich bin (englischkenntnisbesitzender) Bestatter. Bei H&amp;M gibt es &#8220;Body Bags&#8221;. Leider können wir Bestatter diese Leichensäcke nicht nutzen &#8211; sind zu klein.</p>
<p>Gruß Uwe</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Verändert sich die Sprache? von Oliver Baer</title>
		<link>http://www.baer-coach.de/tatze/?p=112&#038;cpage=1#comment-11634</link>
		<dc:creator>Oliver Baer</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Sep 2008 06:47:55 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;Die Sprache passt sich der gesellschaftlichen Entwicklung an.&quot; Siehe &lt;a href=&quot;http://www.20min.ch/news/wissen/story/400-brandneue-deutsche-Woerter-22394977&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;400 brandneue deutsche Wörter&lt;/a&gt;.. Eben diese Quelle belegt, dass nicht die Sprache &lt;strong&gt;sich&lt;/strong&gt; anpasst, sondern sie &lt;strong&gt;wird&lt;/strong&gt; angepasst, in diesem Fall durch den geschäftstüchtigen Duden-Verlag, der halt mit 400 Neologismen bis zur nächsten neuen Gesamtausgabe ein bisserl Kohle machen will. Wie üblich, nimmt er auch einige überflüssige Denglischkreationen und Anglizismen auf, die man besser totgeschwiegen hätte.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Die Sprache passt sich der gesellschaftlichen Entwicklung an.&#8221; Siehe <a href="http://www.20min.ch/news/wissen/story/400-brandneue-deutsche-Woerter-22394977" rel="nofollow">400 brandneue deutsche Wörter</a>.. Eben diese Quelle belegt, dass nicht die Sprache <strong>sich</strong> anpasst, sondern sie <strong>wird</strong> angepasst, in diesem Fall durch den geschäftstüchtigen Duden-Verlag, der halt mit 400 Neologismen bis zur nächsten neuen Gesamtausgabe ein bisserl Kohle machen will. Wie üblich, nimmt er auch einige überflüssige Denglischkreationen und Anglizismen auf, die man besser totgeschwiegen hätte.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Fußball keine öffentliche Aufbahrung mehr von kvinna</title>
		<link>http://www.baer-coach.de/tatze/?p=130&#038;cpage=1#comment-11625</link>
		<dc:creator>kvinna</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Sep 2008 07:33:38 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;Telefonino&quot; kenn&#039; ich vornehmlich durch die Donna-Leon-Krimis, die ich verschlinge. Niedliches Wort. Wär&#039; &#039;nen Versuch wert.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Telefonino&#8221; kenn&#8217; ich vornehmlich durch die Donna-Leon-Krimis, die ich verschlinge. Niedliches Wort. Wär&#8217; &#8216;nen Versuch wert.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Fußball keine öffentliche Aufbahrung mehr von Oliver Baer</title>
		<link>http://www.baer-coach.de/tatze/?p=130&#038;cpage=1#comment-11620</link>
		<dc:creator>Oliver Baer</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Sep 2008 14:05:28 +0000</pubDate>
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		<description>Na, wenn es die Benutzer geschaffen hätten, wäre es dennoch ein Knüller, den sich die Marketingleute zugute halten. Na ja, Wichtigkeit ...

Apropos Händi: Die Italiener sagen &quot;Telefonino&quot;, Telefönchen. Das werde ich eine zeitlang probieren.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Na, wenn es die Benutzer geschaffen hätten, wäre es dennoch ein Knüller, den sich die Marketingleute zugute halten. Na ja, Wichtigkeit &#8230;</p>
<p>Apropos Händi: Die Italiener sagen &#8220;Telefonino&#8221;, Telefönchen. Das werde ich eine zeitlang probieren.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Fußball keine öffentliche Aufbahrung mehr von kvinna</title>
		<link>http://www.baer-coach.de/tatze/?p=130&#038;cpage=1#comment-11619</link>
		<dc:creator>kvinna</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Sep 2008 11:11:51 +0000</pubDate>
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		<description>Ich dachte, &quot;kärchern&quot; hätten die Benutzer besagter Geräte geschöpft? Genau wie &quot;googeln&quot;? Ist mir etwas entgangen? Und eigentlich finde ich &quot;Händi&quot; auch schöner, trau&#039; mich aber nicht, weil&#039;s aussehen könnt&#039;, als wüsst&#039; ich&#039;s nicht &quot;besser&quot;! ;)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich dachte, &#8220;kärchern&#8221; hätten die Benutzer besagter Geräte geschöpft? Genau wie &#8220;googeln&#8221;? Ist mir etwas entgangen? Und eigentlich finde ich &#8220;Händi&#8221; auch schöner, trau&#8217; mich aber nicht, weil&#8217;s aussehen könnt&#8217;, als wüsst&#8217; ich&#8217;s nicht &#8220;besser&#8221;! <img src='http://www.baer-coach.de/tatze/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Fußball keine öffentliche Aufbahrung mehr von Oliver Baer</title>
		<link>http://www.baer-coach.de/tatze/?p=130&#038;cpage=1#comment-11618</link>
		<dc:creator>Oliver Baer</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Sep 2008 06:32:02 +0000</pubDate>
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		<description>Das Handy nenne ich eine reizvolle Wortschöpfung, der ich nicht widerstehen mag. Sie zählt zu denen, die nicht mehr auszurotten sind, und sie ist witzig, vorausgesetzt wir tun nicht so als ob sie englisch wäre. Ich schreibe daher konsequent &lt;strong&gt;Händi&lt;/strong&gt;. Dennoch, eine Geschmacksfrage, in der Tradition der Kekse (aus cakes).

Kärchern wiederum stört mich. Diese Wortschöpfung ist ein Marketing-Coup der Firma Kärcher, wofür sie den Respekt von Marketingexperten genießen mag, aber das Wort ist kalt, ohne Herz, es riecht nach Kommerz, also gewollt, und es käme mir nicht über die Lippen, selbst wenn ich zum Reinigen einen Kärcher verwendete.

Da ich nichts von Vorschriften halte, wo sie nicht hingehören (und eh nicht durchgesetzt würden), sind diese Beispiele für mich eine ästhetische Frage, die jeder für sich beantwortet. Hauptsache, die Antwort kommt bewusst zustande, nicht durch Nachplappern von Marketinggeräuschen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das Handy nenne ich eine reizvolle Wortschöpfung, der ich nicht widerstehen mag. Sie zählt zu denen, die nicht mehr auszurotten sind, und sie ist witzig, vorausgesetzt wir tun nicht so als ob sie englisch wäre. Ich schreibe daher konsequent <strong>Händi</strong>. Dennoch, eine Geschmacksfrage, in der Tradition der Kekse (aus cakes).</p>
<p>Kärchern wiederum stört mich. Diese Wortschöpfung ist ein Marketing-Coup der Firma Kärcher, wofür sie den Respekt von Marketingexperten genießen mag, aber das Wort ist kalt, ohne Herz, es riecht nach Kommerz, also gewollt, und es käme mir nicht über die Lippen, selbst wenn ich zum Reinigen einen Kärcher verwendete.</p>
<p>Da ich nichts von Vorschriften halte, wo sie nicht hingehören (und eh nicht durchgesetzt würden), sind diese Beispiele für mich eine ästhetische Frage, die jeder für sich beantwortet. Hauptsache, die Antwort kommt bewusst zustande, nicht durch Nachplappern von Marketinggeräuschen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Fußball keine öffentliche Aufbahrung mehr von kvinna</title>
		<link>http://www.baer-coach.de/tatze/?p=130&#038;cpage=1#comment-11617</link>
		<dc:creator>kvinna</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Sep 2008 05:02:56 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.baer-coach.de/tatze/archiv/130#comment-11617</guid>
		<description>Was ist denn mit dem &quot;Handy&quot; und mit &quot;kärchern&quot;?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Was ist denn mit dem &#8220;Handy&#8221; und mit &#8220;kärchern&#8221;?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Fußball keine öffentliche Aufbahrung mehr von Oliver Baer</title>
		<link>http://www.baer-coach.de/tatze/?p=130&#038;cpage=1#comment-11494</link>
		<dc:creator>Oliver Baer</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Jun 2008 12:27:52 +0000</pubDate>
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		<description>Aus der Fülle der Quellen nur diese: &lt;a href=&quot;http://www.freiepresse.de/NACHRICHTEN/FUSSBALL_EM/1307406.html&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Zumseln und Grubbnguggn mit Grobileiwa&lt;/a&gt; aus der Freien Presse. 

Im übrigen lohnt natürlich immer der Blick in den &lt;a href=&quot;http://www.vds-ev.de/anglizismenindex/suche2.php?str=p&amp;la=on&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Anglizismenindex&lt;/a&gt; des Vereins Deutsche Sprache, Stichwort &quot;Public Viewing&quot;. Dort wird der Begriff als &quot;Verdrängend&quot; eingestuft. Meines Erachtens zu Recht, denn mit solchen Wortschöpfungen aus dem Englischen verweigern wir der eigenen Sprache zwei Fähigkeiten: Erstens neue Wörter aus dem vorhandenen Sprachschatz zu bilden, und zweitens vorhandenen, bekannten Wörtern zu erlauben, dass sie eine neue Bedeutung, einen zeitgemäßen Sinn erlangen.

Beispiele für Neubildungen aus dem eigenen Wortschatz sind Warmduscher, Sitzpinkler, Frauenversteher. Als Beispiel für neue Bedeutung fällt mir der Treiber ein, den wir am PC benötigen, bis dahin eher als Teilnehmer einer Treibjagd bekannt.

Wenn wir solche Sprachschöpfung durch Borgen aus anderen Sprachen ersetzen, bestätigen wir das Argument: &quot;Dafür gibt es im Deutschen kein Wort.&quot; Stimmt, denn wir verdrängen, dass es auch im Englischen für neue Dinge keine Wörter gibt. Sie müssen auch dort erfunden oder entwickelt werden, wie der &lt;em&gt;Stalker&lt;/em&gt; aus dem Verb &lt;em&gt;to stalk&lt;/em&gt; entstand. Genau so erwächst aus dem Verb &lt;em&gt;nachstellen&lt;/em&gt; der &lt;em&gt;Nachsteller&lt;/em&gt;. Es ähnelt einer Gehirnwäsche, wenn vor blindem Eifer erst in fremden Truhen gekramt wird, bevor man in der eigenen nachsieht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Aus der Fülle der Quellen nur diese: <a href="http://www.freiepresse.de/NACHRICHTEN/FUSSBALL_EM/1307406.html" rel="nofollow">Zumseln und Grubbnguggn mit Grobileiwa</a> aus der Freien Presse. </p>
<p>Im übrigen lohnt natürlich immer der Blick in den <a href="http://www.vds-ev.de/anglizismenindex/suche2.php?str=p&#038;la=on" rel="nofollow">Anglizismenindex</a> des Vereins Deutsche Sprache, Stichwort &#8220;Public Viewing&#8221;. Dort wird der Begriff als &#8220;Verdrängend&#8221; eingestuft. Meines Erachtens zu Recht, denn mit solchen Wortschöpfungen aus dem Englischen verweigern wir der eigenen Sprache zwei Fähigkeiten: Erstens neue Wörter aus dem vorhandenen Sprachschatz zu bilden, und zweitens vorhandenen, bekannten Wörtern zu erlauben, dass sie eine neue Bedeutung, einen zeitgemäßen Sinn erlangen.</p>
<p>Beispiele für Neubildungen aus dem eigenen Wortschatz sind Warmduscher, Sitzpinkler, Frauenversteher. Als Beispiel für neue Bedeutung fällt mir der Treiber ein, den wir am PC benötigen, bis dahin eher als Teilnehmer einer Treibjagd bekannt.</p>
<p>Wenn wir solche Sprachschöpfung durch Borgen aus anderen Sprachen ersetzen, bestätigen wir das Argument: &#8220;Dafür gibt es im Deutschen kein Wort.&#8221; Stimmt, denn wir verdrängen, dass es auch im Englischen für neue Dinge keine Wörter gibt. Sie müssen auch dort erfunden oder entwickelt werden, wie der <em>Stalker</em> aus dem Verb <em>to stalk</em> entstand. Genau so erwächst aus dem Verb <em>nachstellen</em> der <em>Nachsteller</em>. Es ähnelt einer Gehirnwäsche, wenn vor blindem Eifer erst in fremden Truhen gekramt wird, bevor man in der eigenen nachsieht.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Fußball keine öffentliche Aufbahrung mehr von Oliver Baer</title>
		<link>http://www.baer-coach.de/tatze/?p=130&#038;cpage=1#comment-11492</link>
		<dc:creator>Oliver Baer</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Jun 2008 09:18:41 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.baer-coach.de/tatze/archiv/130#comment-11492</guid>
		<description>Ich habe so viele Belege in Presseausschnitten gesehen, dass ich mir den Quellennachweis erspart habe.  Aber wenn mir die nächsten vor Augen kommen, werde ich sie hier nachtragen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe so viele Belege in Presseausschnitten gesehen, dass ich mir den Quellennachweis erspart habe.  Aber wenn mir die nächsten vor Augen kommen, werde ich sie hier nachtragen.</p>
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		<title>Kommentar zu Fußball keine öffentliche Aufbahrung mehr von Frederick Nosger</title>
		<link>http://www.baer-coach.de/tatze/?p=130&#038;cpage=1#comment-11491</link>
		<dc:creator>Frederick Nosger</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Jun 2008 23:22:54 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.baer-coach.de/tatze/archiv/130#comment-11491</guid>
		<description>&lt;em&gt;Zur Erinnerung: In Amerika - dem Land, aus dem wir unsere Kultur beziehen, zumindest unsere Anglizismen - versteht man unter Public Viewing eine öffentliche Aufbahrung,&lt;/em&gt;
Dürfte ich fragen, woher Sie diese Ihre Erinnerung beziehen bzw. wie Sie deren Richtigkeit belegen können? Meine gibt so wenig wie das übliche Googeln und Wikilesen eine solche Interpretation von &quot;public viewing&quot; her.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><em>Zur Erinnerung: In Amerika &#8211; dem Land, aus dem wir unsere Kultur beziehen, zumindest unsere Anglizismen &#8211; versteht man unter Public Viewing eine öffentliche Aufbahrung,</em><br />
Dürfte ich fragen, woher Sie diese Ihre Erinnerung beziehen bzw. wie Sie deren Richtigkeit belegen können? Meine gibt so wenig wie das übliche Googeln und Wikilesen eine solche Interpretation von &#8220;public viewing&#8221; her.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Geheimtipp für Banken von Oliver Baer</title>
		<link>http://www.baer-coach.de/tatze/?p=124&#038;cpage=1#comment-11478</link>
		<dc:creator>Oliver Baer</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Apr 2008 13:50:46 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.baer-coach.de/tatze/archiv/124#comment-11478</guid>
		<description>Hatte ich es doch geahnt: Von Hilmar Kopper mag man halten, was man möchte, aber so ein krauses Zeug hat er tatsächlich nicht geäußert. Die Meldung der Süddeutschen wurde als Ente entlarvt. Und ich hätte die Finger von dem Zitat lassen sollen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hatte ich es doch geahnt: Von Hilmar Kopper mag man halten, was man möchte, aber so ein krauses Zeug hat er tatsächlich nicht geäußert. Die Meldung der Süddeutschen wurde als Ente entlarvt. Und ich hätte die Finger von dem Zitat lassen sollen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Nachts ist es kälter als draußen von Manuel</title>
		<link>http://www.baer-coach.de/tatze/?p=79&#038;cpage=1#comment-11471</link>
		<dc:creator>Manuel</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Apr 2008 12:45:37 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.baer-coach.de/tatze/archiv/79#comment-11471</guid>
		<description>Wie geil ist denn diese Überschrift... Ich lach mich vom Tisch ;-D</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wie geil ist denn diese Überschrift&#8230; Ich lach mich vom Tisch ;-D</p>
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