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Sprache im Wirtschaftsalltag
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Worum es geht

Am besten, Sie rufen kurz an (035 955 40099) oder fordern meine telefonische Beratung an: Aufbau und Kosten Ihres eigenen Rundbriefs.

Was die Leser von diesem Stil halten.

Und was hätten Sie davon, einen solchen Rundbrief herauszugeben?


 

Der erschwingliche Newsletter

Beispiel für einen erschwinglichen Rundbrief, im Stil und Inhalt zugeschnitten auf die Kultur Ihres Unternehmens und die Wahrnehmungsbedürfnisse der Kunden. Hier die Pilotnummer des Sonnenflecks, wie sie der Empfänger per eMail erhält:

   

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S O N N E N F L E C K    N R. 1
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Inhalt dieser Ausgabe:
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  *   Beobachtung im Energiemarkt:
      IGEL IM TREND

  *   Denkmalschutz:
      AESTHESIS HEISST WAHRNEHMUNG

  *   Kostensparender Sprit:
      SALATÖL IM TANK

  *   Konjunktur:
      ALLE KLAGEN, WIR NICHT


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  *   Beobachtung im Energiemarkt


IGEL IM TREND
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Wenn die Nachfrage sinkt, fallen die Preise, so tut's der Markt
von ganz alleine. Kommt es anders, so weiß man: In diesem Markt
wird das Angebot verknappt, meistens absichtlich.

      So sind im vergangenen Winter gegenüber dem Vorjahr die
      Heizkosten kräftig gestiegen, obwohl weniger Energie
      verbraucht wurde (31% teurer das Heizöl, 19 % das Erdgas).

Erklärende Umstände finden sich natürlich immer, über den Löffel
balbiert fühlt sich der Endabnehmer trotzdem. Uns erstaunt daher
wenig, dass Solarenergie nicht nur unerschrockene Sandalenträger
bewegt, sondern nun auch mitten im Mainstream angekommen ist.

Woran man das erkennt? Bedeutende Marktteilnehmer, die keiner je
mit Ökofreaks verwechseln würde, richten strategische Abteilungen
für Regenerative Energien ein, bspw. Züricher und Frankfurter
Großbanken. Weil sie ein Geschäft mit der Finanzierung von Solar-
anlagen voraus sehen.

      "Willkommen," seufzte der Igel, "ick bün all dor,"
      ging zum Schneider und ließ sich Nadelstreifen anmessen.

(red)



Zahlen aus der Erhebung von Techem:

Freie Presse, 4.Januar 2003: "Heizen sehr viel teurer"
<http://www.soli-fer.de/linker.php3?link=Heizen>



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  *   Denkmalschutz


AESTHESIS HEISST WAHRNEHMUNG
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Grottenhässliche Solardächer strapazieren den guten Ruf der haus-
eigenen Energiegewinnung, zumal unter Architekten, und vom Stirn-
runzeln der Denkmalschützer ganz zu schweigen. Technisch erfor-
derlich ist es nämlich nicht, dass eine Solaranlage ins Auge
sticht wie ein Thunfisch im Apfelbaum.

      Am besten ist ein Problem gelöst, wenn keiner merkt,
      dass es gelöst wurde. Weil es - als Problem - gar
      nicht mehr wahrgenommen wird.

So fanden die Solarkollektoren auf der Sächsischen Schrotgießerei
in Freiberg sogar die Zustimmung des Denkmalschutzes: Installiert
auf der Schleppgaube, fügen sie sich derart unauffällig in die
traditionelle Biberschwanzdeckung ein, dass nur wenig Aufregendes
zu fotografieren bleibt.

Falls Sie trotzdem gucken möchten: Sicht von der Stollngasse
auf die Königlich Sächsische Schrotgießerei:
http://www.soli-fer.de/linker.php3?link=Schrotgiesserei_Bild

Wir behaupten: Zukünftig werden Solarlösungen öfter so gestaltet
sein, dass sie nicht nur das Herz des Ingenieurs erwärmen. Am
besten wäre es, der Architekt skizziert sie bereits auf seinem
ersten Notizblatt.

(red)



Mehr über die Schrotgießerei::

<http://www.soli-fer.de/linker.php3?link=Schrotgiesserei_Artikel>



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  *   Kostensparender Sprit


SALATÖL IM TANK
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Vielleicht sehen Sie auch einmal ein Auto, umgeben von 70 leeren
Mazzola-Flaschen. Dann wissen Sie: Hier war das Fernsehen und hat
den wehrhaften Dieselfahrer gefilmt, als er Pflanzenöl in seinen
Tank kippt.

Am Pflanzenöl-Sprit ist in Wirklichkeit nichts spektakulär, denn
den zapft der Sparsame aus einem doofen Plastik-Behälter, und der
steht im Geräteschuppen. Auf dem Bildschirm wäre das ungefähr so
spannend wie eine Ampelphase. Deshalb kommen Fernsehleute gerne
auf den originellen Gedanken, das Thema mit bildkräftigen Speise-
ölmarken aufzumotzen:

      Guckma, der fährt mit Pommes-Öl,
      so einfach geht das!

Unsere Dienstwagen fahren zum Tanken aber nicht bei Edeka vor;
wir kamen im Jahr 2002 auf 59 cents pro Liter (gegenüber 83c für
Diesel), weil wir immer gleich 500 Liter einkaufen, und das dür-
fen Sie übrigens auch, denn so ein naturbelassenes Öl ist harm-
los, da dürfen Sie sogar während des Zapfens rauchen. Müssen Sie
aber nicht.

      Das ganze kostet sie eine einmalige Umrüstung unter der
      Motorhaube, Größenordnung 2000 Euro (je nach Fabrikat), das
      Resultat ist ein Allesfresser, das heißt der Motor kanns
      mit Salatöl und mit Diesel (wenn, wie gesagt, mal kein
      Edeka in der Nähe ...)

Bei unserer Autoflotte hat sich die Umrüstung bereits nach acht
Monaten von selber bezahlt, seither sparen wir pro verfahrenen
Liter sage und schreibe 30 Cents.

Falls Sie einen galizischen Austernfischer kennen, erzählen Sie
ihm das. Wir verringern die Zahl der Tanker entlang seiner Küste.

(red)



Zahlen und technische Hinweise:im Pflanzenölmerkblatt:
<http://www.soli-fer.de/linker.php3?link=Pflanzenoel>



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  *   Konjunktur


ALLE KLAGEN, WIR NICHT
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In der Sonnenwärme-Branche sei das Geschäft im Jahr 2002 um die
Hälfte eingebrochen, so hieß es auf dem 3. Forum Solarpraxis in
Berlin. Das liest sich wie die Meldung eines Dammbruchs, tatsäch-
lich ist aber zur gleichen Zeit der Umsatz von Soli fer um ein
Fünftel gestiegen ...

      Wir haben offenbar etwas richtig gemacht.
      Und sind damit nicht die einzigen im Markt.

Eigenlob stinkt. Aber eines dürfen wir mal sagen: Konkurrenz im
Geschäft schätzen wir sehr, denn uns liegt daran, dass jeder den
anderen voran treibt, dass er ordentliche Arbeit abliefert. Wenn
sich nun im Markt ein paar weniger von jenen tummeln, die gele-
gentlich mal eine Solaranlage auf das Dach unschuldiger Kunden
knallen, und die wärmt dann bloß ein bisserl Duschwasser, dann
hätte der allgemeine Geschäftsrückgang etwas Nützliches bewirkt:

      Die Pfuscher sind zu ihren Leisten zurück gekehrt, übrig
      bleiben die Spezialbetriebe. Aus dem Ärmel wurde eben noch
      keine brauchbare Solaranlage geschüttelt.

      Nur gut, dass wir mal darüber gesprochen haben.

Wir werden uns auch weiterhin mit ausgesuchten Installateuren im
Bundesgebiet zusammen tun, dazu lesen wir gerne Ihre Empfehlung,
sie ist die erste Stufe einer Qualitätsprüfung.

(red)



Falls Sie weiteres aus unserer Firmengeschichte vertragen:

<http://www.soli-fer.de/linker.php3?link=Geschichte>



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Technische Hinweise und Impressum
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"Sonnenfleck" ist ein Rundbrief, kein Newsletter, er enthält kei-
ne Nachrichten. Wir beleuchten Nachrichten und Ereignisse, die
ein genaueres Hinschauen verdienen und etwas beitragen zu einem
Lebensstil mit regenerativen Energien.

Gelegentlich, wenn es bei Soli fer etwas bemerkenswert Neues
gibt, verweisen wir auch darauf, aber niemals langweilen wir Sie
- versprochen!

Ihr Timo Leukefeld



----  V.i.S.d.P.: Inhaltlich Verantwortlicher gemäß §6 TDG:
      Sonnenfleck wird herausgegeben von
      Dipl.-Ing. Timo Leukefeld,
      Soli fer Solardach GmbH
      Der Fachbetrieb für Ihre Lebenswelt mit Sonnenenergie
      Zuger Strasse 7 B, D-09599 Freiberg, Deutschland

      <http://www.soli-fer.de>       Tel.: +49 (0)3731 69 21 00
      eMail: service@soli-fer.de     Fax.: +49 (0)3731 69 21 11

----  Redaktion: Timo Leukefeld, mit Oliver Baer, dem Herausgeber
      der baerentatze <http://www.baerentatze.de>

Namentlich gezeichnete Beiträge stellen nicht die offizielle Mei-
nung der Redaktion Sonnenfleck dar, sondern die ihrer Autoren.
Weder die Redaktion noch Timo Leukefeld übernehmen eine Haftung
für die sachliche Richtigkeit der Beiträge sowie daraus resultie-
rende Handlungen. Eine Vervielfältigung und/oder Weiterverbrei-
tung des Sonnenflecks ist gerne gestattet unter zwei Bedingungen:
Erstens muss auf die Quelle www.soli-fer.de verwiesen werden, und
zweitens benachrichtigen Sie uns (besten Dank im voraus). Für
unverlangt eingesandte Manuskripte wird keine Haftung übernommen.



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ENDE DIESER AUSGABE

 
 
Und hier die Februarnummer des Sonnenflecks


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